Mein Schatzkästlein

„Wer fotografiert, hat mehr vom Le­ben“ — und wer viel foto­gra­fiert, hat auch viele Bil­der: Sie alle brau­chen ih­ren Platz. So fül­len sich all­mäh­lich Al­ben, Schub­la­den, Schreib­ti­sche, Wände und in neu­e­rer Zeit Foto­bü­cher. Und die Lieb­lings­fo­tos? Meine kom­men ins „Schatz­käst­lein“. Ich habe es hier für Sie ge­öff­net!

Unterwegs

„My home is my castle“; hier fühle ich mich am wohl­sten. Doch vier Wände kön­nen auch eng sein oder wer­den. Dann treibt es uns Men­schen nach drau­ßen: in die Na­tur, an andere Orte, in fremde Städte oder ferne Län­der. Nach der Rück­kehr blei­ben nur Er­inne­run­gen — und die Fotos, die un­sere Reise für im­mer le­ben­dig er­hal­ten.

Begegnungen

„Das Gesicht eines Men­schen er­kennst du im Licht, sei­nen Cha­rak­ter im Dun­keln“ — das wusste und sagte schon der chi­ne­si­sche Phi­lo­soph Kon­fu­zius um das Jahr 500 vor Chris­tus. Men­schen und ihre Gesich­ter und Cha­rak­tere ma­chen die Fas­zi­na­tion des Le­bens aus und sind immer auch wich­tig­ster Teil un­se­rer foto­gra­fier­ten Welt.